Das Bürsten Ihres Hundes ist mehr als nur ein Teil der regelmäßigen Fellpflege. Es ist auch eine schöne Möglichkeit, die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund zu stärken.
Vorbereitung auf das Bürsten
Mit der richtigen Technik lassen sich Verwicklungen vermeiden, die Hautgesundheit unterstützen und sogar erste Anzeichen möglicher gesundheitlicher Probleme erkennen.
Schritt für Schritt: So bürsten Sie Ihren Hund

Dieser Artikel fasst praktische Erfahrungen und fachkundige Empfehlungen zusammen und konzentriert sich auf eine zentrale Frage: Wie bürstet man einen Hund richtig?
So verwenden Sie verschiedene Bürstentypen
Eine gute Fellpflege beginnt mit der richtigen Vorbereitung. Dazu gehören nicht nur die passenden Werkzeuge, sondern auch eine geeignete Umgebung und die richtige Einstellung, damit sich Ihr Hund sicher und entspannt fühlt.
Besondere Fellbereiche und schwierige Situationen
Wählen Sie einen ruhigen, gut beleuchteten Ort, an dem sich Ihr Hund bereits wohlfühlt. Das kann der Teppich im Wohnzimmer, seine Lieblingsmatte oder sogar Ihr Schoß sein.
Beobachten Sie die Reaktionen Ihres Hundes
Eine gute Beleuchtung ist wichtig, damit Sie Haut und Fell deutlich erkennen können.
Schritt für Schritt: So bürsten Sie Ihren Hund

Bevor Sie beginnen, nehmen Sie sich einige Minuten Zeit, um Ihren Hund zu streicheln und mit ruhiger Stimme zu beruhigen.
Sorgen Sie zunächst dafür, dass Ihr Hund entspannt ist
Überprüfen Sie Ihre Pflegewerkzeuge
Gehen Sie entspannt an die Fellpflege heran
So verwenden Sie verschiedene Bürstentypen
Sie können außerdem einige Leckerlis bereithalten, um gutes Verhalten zu belohnen.
Weitere Hinweise Zupfbürste

Zweistufig vorgehen: zuerst bürsten, dann kämmen
Zupfbürste
Stiftbürste
Weitere Hinweise Stiftbürste
Borstenbürste
Massagebürste
Hartnäckige Verfilzungen entfernen
Überprüfen Sie Ihre Pflegewerkzeuge
So lernt Ihr Hund, das Bürsten mit einer positiven Erfahrung zu verbinden.
Stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Bürste für Felltyp und Felllänge Ihres Hundes verwenden.
Weitere Hinweise Borstenbürste
Je nach Bedarf können dazu eine Zupfbürste, ein Kamm, ein Flohkamm, eine Borstenbürste oder eine Massagebürste gehören.
Wenn Sie unsicher sind, können Sie einen Leitfaden zur Auswahl der richtigen Hundebürste zu Rate ziehen.
Weitere Hinweise Massagebürste
Beginnen Sie die Fellpflege nur dann, wenn Sie ausreichend Zeit haben und selbst ruhig sind.
Ihre eigene Stimmung kann das Verhalten Ihres Hundes beeinflussen. Betrachten Sie das Bürsten nicht als lästige Pflicht, sondern als gemeinsame Zeit mit Ihrem Hund.
Besondere Fellbereiche und schwierige Situationen
Ziehen Sie niemals kräftig am Fell Ihres Hundes. Beginnen Sie mit weniger empfindlichen Bereichen und arbeiten Sie sich langsam zu sensibleren Stellen vor.
In Schichten bürsten – besonders bei langem oder doppeltem Fell
Beginnen Sie am Hals und arbeiten Sie anschließend über Rücken, Seiten, Bauch und Beine. Kopf und Ohren kommen zuletzt.
Diese Reihenfolge hilft Ihrem Hund, sich langsam an den Ablauf zu gewöhnen und reduziert unnötigen Stress.
Zweistufig vorgehen: zuerst bürsten, dann kämmen
Teilen Sie das Deckhaar mit der Hand, damit Sie die Unterwolle und die Haut erreichen können.
Bürsten Sie vom Haaransatz in Richtung der Spitzen und folgen Sie dabei der natürlichen Wuchsrichtung.
Zupfbürste
Die Bürste sollte bis an die Haut gelangen, darf sie aber niemals aufkratzen.
Wenn Sie nur die Oberfläche des Fells bürsten, können sich lose Unterwolle und Verfilzungen darunter ansammeln und später Hautprobleme verursachen.





